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SUMMARY:Die Planetare Revolution - Eine Reise zum Ende der Welt und in die Weite der Demokratie
DESCRIPTION:Einladung  \nMultimediale Erdzeit und Bucherscheinung \nWas geschieht\, wenn wir unseren Blick über die Grenzen des Gewohnten hinaus richten? \nGerald Wohlgang Koller erzählt in seinem neuen Buch DIE PLANETARE REVOLUTION von einer Reise ans Ende der Welt – und weit darüber hinaus: zu den Tiefenschichten des menschlichen Bewusstseins und zur Idee einer planetaren Demokratie. \nWir laden herzlich zu einer multimedialen Erdzeit und Bucherscheinung ein: \n📍 Atelierkeller Dorner/Rastl\, Winden am See\, Kreuzgasse 18📅 Sonntag\, 4. Oktober 2026🕓 16 Uhr \nMit Agnes & Gerald Wohlgang Koller (Text) und Michael Guzei (Klang & Film). \nAb 15 Uhr öffnen Willi Dorner und Lisa Rastl ihr Atelier für Besichtigung und Gespräch. \nNach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zu Genuss und Gespräch im Heurigen Weitzer in unmittelbarer Nachbarschaft. \nWegen begrenztem Platzangebot ist eine Anmeldung bis 30.9. erforderlich! 
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SUMMARY:Menschen am Fluss im globalen Süden. Erfahrungen und Information
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, einen Fluss als lebendiges Wesen und nicht bloß als Naturressource zu verstehen? Und welche Bedeutung haben Flüsse für die Menschen\, die mit und von ihnen leben? \nDer Vortrag nimmt diese Fragen ausgehend von den Erfahrungen von Menschen im globalen Süden in den Blick. Ein Beispiel ist der Fluss Los Cedros in Ecuador\, dem 2022 auf Grundlage der ecuadorianischen Verfassung das Recht auf Leben zugesprochen wurde.\nDen gedanklichen Ausgangspunkt bildet ein Essay des österreichisch-mexikanischen Philosophen und Gesellschaftskritikers Ivan Illich (1926–2002). In „H2O und die Wasser des Vergessens“ (1985) beschreibt er\, wie Wasser im Laufe der Geschichte seine mythische Bedeutung verlor und zunehmend zur bloßen Ressource und zum urbanen Reinigungsmittel wurde. \nReferentin: Prof. Martina Kaller ist Historikerin und Lateinamerikanistin an der Universität Wien. Sie forscht und lehrt zu Globalgeschichte\, Lateinamerika\, Entwicklungsfragen und den Arbeiten Ivan Illichs. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf globalen und interdisziplinären Perspektiven \nZur Anmeldung \nHerzlich willkommen!\nEintritt frei! \ngefördert von:
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SUMMARY:Menschenrechte unter Druck - Wie gefährdet sind Demokratie\, Freiheit und Menschenwürde?
DESCRIPTION:Termin: Di\, 20. Oktober 2026\nUhrzeit: 17:15 – 18:45\nOrt: Europahaus Burgenland\, Campus 2\, Eisenstadt \nAlle Menschen sind gleich an Rechten und Würde: Alle und überall. Das steht in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. \nSind Freiheit\, Gleichheit\, Rechtsstaat\, Verbot von Folter und ein Leben ohne Diskriminierung nur humane Visionen und gar nur Garantien mit Ablaufdatum? Durch Kriege – nicht nur in Europa – und autoritäre Regime steigt weltweit die Zahl der Menschenrechtsverletzungen. Auch in Österreich wird im Zuge der Debatte um Migration die „nicht verhandelbare“ Europäische Menschenrechtskonvention in Frage gestellt. \nSind Demokratie\, Freiheit und Menschenwürde durch Pandemie\, Populismus\, kriegerische Machtpolitik und Korruption ernsthaft gefährdet? \nMag.a Marijana Grandits\, aus Stinatz stammende Burgenlandkroatin\, frühere Politikerin (Nationalratsabgeordnete der Grünen)\, war Leiterin des Europahauses\, ist Menschenrechtsexpertin (Lehrtätigkeit in European Master for Human Rights and Democratisation\, Venedig; Leitung des „Vienna Master in Human Rights“ an der Universität Wien; dann Senior Lecturer in „Applied Human Rights Master“ an der Universität für Angewandte Kunst in Wien). Mag.a Marijana Grandits war u.a. Direktorin im Stabilitätspakt für Süd-Ost-Europa und kennt die politischen und gesellschaftlichen Trends in mehreren Erdteilen aus eigener Erfahrung. \nin Kooperation mit mehr demokratie! Burgenland  \n  \ngefördert von:
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SUMMARY:"ver-fressen ODER dinner for all!!!" - Forumtheater zur Konfliktfalle Ernährung
DESCRIPTION:Die Gruppe Buen Vivir Labor von Südwind Wien sucht in ihrer experimentellen Theaterarbeit nach Wegen\, wie die Vision des Guten Lebens für Alle erlebbar und erfahrbar gemacht werden kann. In den Forumtheateraufführungen suchen die Spieler:innen gemeinsam mit dem Publikum Haltungen und Handlungen\, die diese Vision im alltäglichen Leben verwirklicht. \nIn der Produktion „ver-fressen ODER dinner for all!!!“ thematisieren wir Ernährung\, Lebensmittelproduktion und Klimakrise. \n  \nDie Modellszene\nWir zeigen Familienmitglieder\, die das Essen für ein Familienfest vorbereiten wollen\, dabei werden sehr unterschiedliche Vorlieben sichtbar. Anhand dieser Szene wollen wir gerne wissen\, wie eine Transformation im Sinne des Guten Lebens für Alle gut gelingen könnte! Die Bühne wird dabei zur Probe für die Wirklichkeit.\n \nRollen und Spieler*Innen \nSpieler*innen: Lena Sauter\, Eleonore Rabitsch\, Walter Bauer\, Maria Angerer\, Katharina Staininger \nJOKER – Spielleitung: Lisa Kolb-Mzalouet \nRequisiten: Marlies Schmuck \n  \nForumtheater ist eine Theaterform des sog. Theaters der Unterdrückten nach dem brasilianischen Regisseur und Theatermacher Augusto Boal. Forumtheater verbindet Theater und Demokratie\, der Bühnenraum wird mit dem Publikum geteilt und wird zum Experimentierraum\, bei dem gemeinsam Veränderungsmöglichkeiten der dargestellten Konfliktsituation ausprobiert werden. Spielregeln helfen dabei.\n\nIn Kooperation mit: \n  \ngefördert von:\n \n 
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SUMMARY:Tea & Talk: Literarisches Gespräch mit Theodora Bauer zum Thema "Wer wird gehört?" 
DESCRIPTION:Tea & Talk: Frauen denken Frieden (Teil 1/4)\n \n„Wer wird gehört?“  \nWer bekommt Gehör – und wessen Stimme bleibt ungehört? Gemeinsam mit der Autorin Theodora Bauer sprechen wir über Stimme\, Sichtbarkeit\, Macht und gesellschaftliche Teilhabe. Ein eigener Text der Autorin bildet den Ausgangspunkt für das Gespräch. \n„Tea & Talk: Frauen denken Frieden“ bringt Literatur\, gesellschaftspolitische Fragen und persönlichen Austausch zusammen und lädt dazu ein\, über Frieden und Zusammenleben aus unterschiedlichen Perspektiven nachzudenken. \nBei Tee und in entspannter Atmosphäre wird gemeinsam gelesen\, nachgedacht und diskutiert – ohne Vorkenntnisse und ohne vorbereitende Lektüre. \nDer Abend ist der Auftakt unserer neuen Reihe „Tea & Talk: Frauen denken Frieden“\, die 2027 mit weiteren Gesprächsabenden fortgesetzt wird.\n\nTheodora Bauer\, geboren 1990 in Wien\, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Philosophie an der Universität Wien. Sie ist Autorin mehrerer Romane\, darunter Chikago (2017) und Glühen (2024)\, und schreibt auch für das Theater. Von 2018 bis 2023 moderierte sie die Literatursendung literaTOUR auf ServusTV. Für ihre literarische Arbeit wurde sie unter anderem mit dem Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien und dem rotahorn-Literaturpreis ausgezeichnet. \nAnmeldung zur Veranstaltung \n  \nVeranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt und gefördert von der ÖGPB. 
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SUMMARY:Rudi Anschober: Buchpräsentation und Lesung "Ermutigung"
DESCRIPTION:“ERMUTIGUNG“ – Erfolgsgeschichten für eine bessere Welt\nDas neue Buch von Rudi Anschober ist eine bewusste Gegenrede zur allgegenwärtigen Untergangserzählung.\nEs argumentiert\, dass Pessimismus zwar politisch wirksam ist\, aber Hoffnung noch viel mehr. \nRudi Anschober stellt das Buch vor und liest ausgewählte Passagen. \nAusklang bei „Brot und Wein“. Freie Spende wird erbeten. \nAnmeldung zur Veranstaltung \nVeranstalterin: Katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt  \n \ngefördert von:
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SUMMARY:Forschen entlang der Wasserscheide –  in den Spuren von Ivan Illich (1926-2002)
DESCRIPTION:Die Konferenz ist eine jährlich stattfindende Begegnung zwischen einem universitären Netzwerk aus Mittel- und Südosteuropa DOCTORATE PANEUROPEAN STUDIES und der AKADEMIE PANNONIEN\, einer Initiative des Europahauses Burgenland. \n2026 erschien im Verlag Akademie Pannonien das Buch „Entlang der Wasserscheide. Im Gespräch mit Ivan Illich“ des kanadischen Journalisten David Cayley\, der in ausführlichen Interviews Illichs Denkwege erschließt. Im Rahmen der diesjährigen Konferenz soll seine Kritik an modernen Mythen und ihrer Bildung im Hinblick auf neue Forschungsperspektiven erschlossen werden. \nIvan Illich nahm in seinen Pamphleten der 1970er-Jahre die mythenbildenden Rituale der modernen Welt\, wie Schule\, Wissenschaft\, Medizin\, Entwicklungshilfe aufs Korn\, was ihm viel öffentliche Wahrnehmung bescherte. Seine Analysen provozierten und irritierten damals\, heute ist das mediale Interesse verschwunden\, was die Lesbarkeit und die Bedeutsamkeiten seiner hellsichtigen und tiefgründigen Überlegungen nicht mindert. \nTatsächlich zeigen sich da und dort in Europa neue Versuche\, Illichs Werk wieder zu lesen und seine Tiefe zu ergründen – im Hinblick auf die Folgen einer Technologie und Ökonomie\, die sich selber nicht zu begrenzen weiß und im Hinblick auf eine Sprache / Kultur\, die keine Fassungskraft mehr hat. \nNicht zuletzt kann das Wirkungsfeld der akademischen Akteure DOCTORATE PANEUROPEAN STUDIES und AKADEMIE PANNONIEN\, also Mittel- bzw. Südosteuropa\, als epistemischer Raum mit Illichs Biographie verbunden werden. \nDie Konferenz lädt ein zur Vermessung neuer Forschungsfelder durch das Lesen und Auslesen der Schriften Ivan Illichs. \nAnmeldung zur Konferenz \nProgramm folgt
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LOCATION:Rathaus Eisenstadt – Gemeinderatssaal\, Hauptstraße 35\, Eisenstadt\, 7000\, Österreich
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