Das Europahaus versteht sich als freie Akademie für europäische Bildung und Globales Lernen.

Auf dem Campus in Eisenstadt gestalten wir einen kosmopolitischen Lernort mit Bibliothek, Garten, Galerie und vielfältigen Aktivitäten. Unsere Mitglieder und Mitarbeiterinnen kümmern sich mit viel Geschick um Veranstaltungen und Publikationen. Die Projekte des Europahauses werden aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Freischaffende KünstlerInnen, internationale Denker, aktive PensionistInnen, freisinnige Intellektuelle, bodenständige Träumer und Spinner aller Art machen das Europahaus zu einem Bildungs-Atelier für kosmopolitisches Denken, das sich, je nachdem, wie die Lage ist, in das öffentliche Leben der Region hinauswagt oder lieber davon fern hält.

In besonderen Veranstaltungen und Publikationen verfolgen wir kosmopolitische Traditionen und Ansätze zum Globalen Lernen und ziehen daraus Ideen und Formen für die Gestaltung unserer Pannonischen Region. Die Arbeit ist mit einer Forschung verbunden, die das Lebenswerk von Dag Hammarskjöld, UN-Generalsekretär von 1905 – 1961, in das Licht der politischen Bildung rückt und uns Orientierung für das Globale Denken und Lernen bietet. Die Forschung wird derzeit an der Social Sculpture Research Unit an der Oxford Brookes University eingerichtet, das Projekt hat das Potential für neue internationale Kooperationen in den folgenden Jahren.

Weil uns schon gesagt wurde, dass wir abgehoben sind, war es uns wichtig, einen Kosmopolitischen Garten anzulegen und Formen des Arbeitens und Lernens zu üben, die alle lichten Höhen mit der Erde verbinden.

Herzlich willkommen alle, die denken und gestalten möchten.